Broadstairs

From the 13th to
the 18th of October
the class 9 of the Pater Alois Grimm School
visited the small city Broadstairs near
London. The aim was to prepare the
students for the upcoming final exams.
The graders were in host families and
they had school with English-teachers
in the Broadstairs-Englishcenter. On
different days they had events and they
visited different cities like London and
Canterbury. The students learned a lot
about the English language and they like
to look back to their journey.

Vom 13. bis zum 18. Oktober war die
Klassenstufe 9 der
Pater Alois Grimm Schule in der
englischen Stadt Broadstairs. Es war
das Ziel die Schüler für die
bevorstehenden Abschlussprüfungen
vorzubereiten. Sie waren in
Gastfamilien untergebracht und haben
an den Tagen verschiedene Städte wie
London und Canterbury besucht. Die
Schüler haben während der Reise sehr
Viel über die englische Sprache gelernt
und denken gerne an die Zeit zurück.

Sinja D. & Lisa S. 9c

Ungarnaustausch 2019

Am 25. September 2019 fuhren die deutschen Austauschschüler vor der Chillzone
ab. Durch mehrere Staus brauchten wir allerdings zu siebzehn Stunden. Also waren
wir um 23.30 Uhr in Pécsvárad. Dort wurden wir gleich unseren Austauschpartnern
eingeteilt und sind dann zu ihnen nach Hause.
Am nächsten Morgen begann die Schule um 9:30Uhr. Wir teilten uns in fünf Gruppen
ein und arbeiteten an einer Präsentation die wir am letzten Tag präsentieren sollten.
Als nächstes recherchierten wir mit unseren Austauschschülern am PC über die
Kleinstadt. Nach dem Mittagessen in der Kantine trafen wir uns auf dem Schulhof
und sahen uns Pécsvárad an. Anschließend wurden wir dort in der Burg, wo die
Lehrer schliefen, herum geführt und lösten Aufgaben. Danach hatten wir Freizeit und
alle gingen zusammen auf den Spielplatz und spielten verschiedene Spiele bis
abends.
Freitags um 8:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Pécs ins Planetarium. Das
Planetarium an sich war sehr schön. Allerdings war es etwas schwierig für die
Deutschen, da es auf Ungarisch erklärt wurde. Zum Glück war die Bebilderung auf
deutsch. Als nächstes wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und probierten Sachen
wie zum Beispiel verschiedene Computerspiele aus. Eineinhalb Stunden durften wir
danach im ÀRKA’D shoppen und etwas essen. Um 14:30 fuhren wir nach Tettye in
eine Höhle und wurden mit einem Audio Guide herumgeführt. Schließlich kamen wir
mit dem Bus wieder in Pécsvárad an, gingen auf den Spielplatz und aßen mit unserer
Familie Abend. Vor dem Schlafen gehen spielten wir noch mit unserer Familie
Gemeinschaftsspiele oder redeten gemeinsam.
Nach Sikós fuhren wir am Samstag wo wir bis 12:45 Uhr eine Burg selbst erkunden
durften. Im Schwimmbad konnten wir uns danach entspannen. Als wir um 18:00 Uhr
in der Schule ankamen gingen wir wieder Eis essen und auf den Spielplatz wo wir
fangen oder ähnliches spielten.
Familienprogramm war am Sonntag. Viele gingen in den MECSEXTRÉM Park in
Pécs. In dem Park gab es einen kleinen Hochseilgarten, eine Sommerrodelbahn, ein
Trampolin, eine Donoutrutsche und vieles mehr.
Am Montag liefen wir zum See. Unterwegs lösten wir Aufgaben. Dort angekommen
spielten viele Engel auf Erden oder Tischtennis. Mittags gab es Pizza. Nach dem
Mittagessen spielten wir Gemeinschaftspiele und liefen dann wieder zurück. Abends
waren wir wieder auf dem Spielplatz.
Am Letzten Tag vor der Abreise besuchten wir das Dorf Gerstlak. Wir wurden in zwei
Gruppen aufgeteilt, bastelten Blumen und schauten ein Puppenmuseum an, welches
den Lebenslauf von früher darstellt. Mittaggegessen haben wir in der Schulmensa.
Am Nachmittag machten wir unsere Präsentationen fertig und stellten sie den andern
vor.

Die Abreiße war wieder mittwochs. Um acht Uhr fuhren wir nach Hause. Die
Heimfahrt dauerte zum Glück nur elf Stunden.
Rebecca und Marie

COACHING4FUTURE IN KÜLSHEIM: LUST AUF „MINT“ MACHEN

Zukunftswerkstatt im Klassenzimmer: Das Programm COACHING4FUTURE bringt Berufsorientierung mit Technik zum Anfassen nach Külsheim. Am 2. Juli waren zwei MINTExperten an der Pater-Alois-Grimm-Schule zu Gast. Mit interaktiven Vorträgen, Experimenten zum Ausprobieren und Technik zum Anfassen stellen die Coaches Ausbildungs- und Studienwege in Naturwissenschaften und Technik vor und zeigen, wie die Digitalisierung die MINT-Berufe verändert und wie die Jugendlichen an der Zukunft mitarbeiten können.  

Külsheim – Wie Mathematiker Leben retten, Technikerinnen Robotern das Greifen beibringen, Naturwissenschaftler die Umwelt schützen oder Informatikerinnen Trends setzen, zeigt das Programm COACHING4FUTURE. Junge MINT-Experten demonstrieren Mädchen und Jungen aus Külsheim, wie viel Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in Alltagsprodukten stecken und welche Berufsbilder hinter Hightech-Lösungen für morgen stehen. Dazu waren sie am Dienstag, 2. Juli, an der Pater-Alois-Grimm-Schule zu Gast.

Wie hilft ein umweltschutztechnischer Assistent beim Recycling von Handys? Und wie erleichtern Ingenieurinnen für Medizintechnik blinden Menschen den Alltag? Das gemeinsame Angebot von Baden-Württemberg Stiftung, Arbeitgeberverband Südwestmetall und Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit zeigt, welche spannende Perspektiven Jugendliche in naturwissenschaftlich-technischen Berufen haben. Denn nach wie vor mangelt es hier an Nachwuchsfachkräften.

Mit Videoclips, Exponaten zum Anfassen und Experimenten zum Ausprobieren geben die Coaches Molekularbiologin Jasmin Friedrich und Geograph Michael Müller einen Überblick zu aktuellen und zukünftigen Technologien und Berufsbildern aus der MINT-Welt. Dabei entscheiden die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen selbst, ob sie zum Beispiel lieber die „Welt retten“, „Menschen helfen“ oder „Lifestyle leben“ möchten. Ergänzt durch die Bereiche Mobilität, Wohnen und Arbeiten können sie aus sechs Themenwelten ihre Favoriten auswählen und so den Schwerpunkt der Veranstaltung selbst bestimmen.

Das Online-Portal www.coaching4future.de ergänzt das Programm. Der Interessentest „Karrierenavigator“ verrät, welche MINT-Studiengänge und -Ausbildungsberufe am besten zu den persönlichen Stärken und Neigungen passen. In der Stellenbörse warten Ausbildungs-, Studien- und Stellenangebote im MINT-Bereich.

Werkstatt-Tage zum Mittelalter

„Gott zum Gruße“

Passend zur Burgkurzweyl zu Cullesheim fanden in diesem Schuljahr zum zweiten Mal die Werkstatttage der Grundschule zum Thema „Mittelalter“ statt. Hierbei durften sich alle Grundschüler der Klassen 1-4 sowie alle Vorschulkinder der umliegenden Kindergärten ein Wunschthema aus 4 verschiedenen Unterthemen aussuchen.

Nachdem alle Kinder in die Werkstatttage anhand einer Phantasiereise ins Mittelalter gestartet sind, ging es auch schon los in die einzelnen Themengruppen, die sich je drei Stunden an drei aufeinanderfolgenden Schultagen trafen.

In der Gruppe „ Wappen, Ritter (Burgfräulein, Burgen- auf Spurensuche in Külsheim“ fanden die Kinder heraus, wie das Leben eines Ritters war und wie man überhaupt Ritter werden konnte. Nachdem man sich auf Spurensuche in Külsheim begeben hatte, erstellten die Kinder ihre ganz eigenen Wappen.

 

In der Gruppe „Kleider machen Leute“ lernten die Kinder, wie die Kleidung der Personen im Mittelalter aussah und wie diese hergestellt wurde. Gemeinsam erstellten sie zum Werdegang eines Kleidungsstückes Plakate und durften sogar selbst Wolle spinnen.

 

In einer weiteren Gruppe drehte sich alles um „Spiele im Mittelalter“. Hier konnten die Kinder die Spiele entdecken, die es zur damaligen Zeit gab und verglichen ihre heutigen Spielsachen mit den damaligen. Anschließend wurden aus Alltagsgegenständen eigene Spiele hergestellt.

In der vierten Gruppe lernten die Kinder, was zu einer Burg und dem Burgenbau alles dazugehört. Im Anschluss daran wurden die Kinder selbst zu kleinen Burgenmeistern. In kleinen Gruppen bauten sie aus Kartons, Milchtüten, Toilettenpapierrollen und und und eigene Burgen.

 

In allen Gruppen konnte man begeisterte und überaus motivierte Kinder sehen, die viel Spaß daran hatten, Neues zu lernen und eigene Dinge zum Thema Mittelalter zu erstellen.

Zum Abschluss gab es in der Grundschule noch eine kleine Ausstellung aller bei den Werkstatttagen hergestellten Gegenstände. Alles in allem war das ein rundum gelungenes Event der Grundschule.

Für das Werkstatttageteam der PAGS

Stefanie Döring

 

Projektprüfung 2019 – Marken vs. No-Name – ein Artikel zur Prüfung

No-Name VS Marken- gibt es wirklich einen so großen Unterschied?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

unsere Gruppe haben eine Projektprüfung in einem Zeitraum vom 24.06.2019 bis zum 28.06.2019. Unser Thema ist Marken VS No-Name. In diesen Thema geht es darum, wie Kleidung hergestellt wird und woher sie stammt, was es alles für Markenarten gibt, wie uns Marken im Alltag beeinflussen und was sie mit uns machen, Marken Labels die No-Name herstellen und zu guter Letzt einen Textilvergleich. Wenn sie diese Themen Bereiche interessiert dann ist dieser Artikel perfekt für sie. Hier ^^werden sie mehr über den Herstellungsprozess und der Kinderarbeit erfahren, zu dem auch was es überhaupt alles für Arten von Marken bis No-Name gibt, die No-Name und Fake Kleidung und zu guter Letzt über das Leben mit Markenkleidung, was es mit uns macht und wie sie uns beeinflusst.

Als erstes beginnen wir mit den Marken, was sind überhaupt Marken? Der Begriff Marke wird in Verbindung Gesetz mit bekannten Herstellern mit besonderen Produkten. Als Beispiel nehmen wir Nike. Nike ist einer der erfolgreichsten Marken in Deutschland. Nike kann man mit dem Begriff Label verbinden. Label ist ein anderer Begriff für Marke und eine Marke ist ein Symbol einer Firma wie bei Nike der Haken. Wie gesagt haben wir uns auf Kleidung spezialisiert. Die meisten No-name Kleidungen, auch Marken, werden im Ausland hergestellt. Der Grund dafür ist vor allem, dass deutsche Firmen und auch andere ihre Kleidung in sogenannten Niedriglohnländer herstellen lassen und teuer in Deutschland verkaufen also alles nur um einen guten Umsatz zu machen. Meist handelt es sich um Kinderarbeit. Jetzt fragt ihr euch bestimmt warum in Niedriglohnländer Kinder arbeiten, das liegt daran das Familien kein Geld für die Schulen haben und deshalb benötigen sie jeden Cent. Oft führt dies dazu, dass Kinder ungebildet bleiben. Marken, No-name und Fake sind alles Markenarten. Unter Marken versteht man teure und beliebtere Produkte als No-name, wie zum Beispiel H&M und Nike, dies sind beide beliebte Firmen, nur das Nike die teurere und beliebtere Marke von beiden ist. Bei Fake Marken Kleidung ist es so, dass es aussieht wie eine teure Marke obwohl es einfach nur gefälscht wurde und oftmals eine schlechte Qualität hat. Der Aufdruck wird schnell ausgewaschen und die Stoffe nutzen sich schneller ab. Es kann auch vorkommen das Markenfirmen No-name Kleidung herstellen. Viele Labels verkaufen ihre Restbestände an Discounter wie zum Beispiel Lidl, Rewe, Aldi, Norma oder anderen bekannten Einkaufsläden. Sie machen so noch Gewinn für Ware auf der sie „sitzen“ bleiben würden. Markenkleidung beeinflusst uns auch in unseren Leben. Vieles dreht sich darum wie wir uns kleiden. Wer keine Marken trägt wird schnell an den Kopf geschmissen, das man kein Geld besitzt und nicht so viel Wert ist wie die Leute die Markenkleidung tragen. Viele Jugendliche brauchen Anerkennung von anderen, das führt dazu dass sie Markenartikel kaufen und tragen. Wie jeder weiß sind Markenartikel nicht gerade billig. Häufig reicht das Taschengeld der Jugendlichen nicht aus, das kann dazu führen das sie Marken Kleidung sogar stehlen. Jugendliche begehen Straftaten, bringen sich in heikle Situationen nur um cool auszusehen. Ist es das was wirklich zählt?

Im Endeffekt sollten wir alle uns noch einmal Gedanken darüber machen ob wir wirklich Marken Kleidung brauchen und uns Gedanken machen wie sie hergestellt wurden. Kinder mussten dafür hart arbeiten, doch sie bekommen nur ein paar Cent dafür. Sie sollten lieber zur Schule gehen, lernen und sich ein Leben aufbauen so wie wir. Also achte immer darauf, woher deine Kleidung stammt und sag Nein zu Kinderarbeit!

 

Hanna Hussain, Alija Weise, Kevin Krug (Lerngruppe: 9)

 

Schulgarten „Hortus Pagsis“ auf dem Bundesschulgartenkongress im Rahmen der BUGA in Heilbronn vorgestellt.

Sehr gerne folgte man seitens der Pater-Alois-Grimm-Schule der Einladung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung nach Heilbronn zu kommen, um dort über das Schulgartenkonzept der PAGS Külsheim zu berichten. Zahlreiche Prominenz aus verschiedenen Bundes- und Landesministerien waren erschienen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Schwerpunkt der Schulgartenarbeit, hob Rainer Häffner (Initiator des Külsheimer Schulgartens) zu Beginn seines Vortrages hervor. Um zu verdeutlichen, welch enormes Potenzial in der Schulgartenarbeit begründet liegt, zeigte er den Teilnehmern des Kongresses ein Bild des Hortus Pagsis (Schulgarten der PAGS) zu Beginn der Schulgartenarbeit und eines aus den späteren Jahren. Er forderte nun alle auf, in zwei Minuten die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen mit Stichworten zu benennen, die ein Schüler erlernen kann, wenn er den Garten von dem Brachland in das blühende Gartenparadies bringen möchte. Schnell hatten die Kongressteilnehmer eine große Anzahl von überfachlichen Lernzielen wie Planungsfähigkeit, Ausdauer, Disziplin usw. notiert. Nun war es an den Schülern Paul und Julian aus der 9b und Hendrik aus der 7b zu den genannten Zielen Stellung zu beziehen. Waren die genannten Lernziele wirklich wichtig für sie gewesen? Mit unglaublicher Ruhe und Souveränität, gepaart mit einem Schuss schlitzohrigem Witz, meisterten die drei ihre schwierige Aufgabe, schnell auf die auf sie einprasselnden Begriffe zu reagieren.

In ganz kurzer Zeit konnte Rainer Häffner so die Kongressteilnehmer selbst die Antwort über die Bedeutung der Schulgartenarbeit herausfinden lassen. Mit einem großen Applaus wurden die Akteure verabschiedet und die drei Schüler konnten zusammen mit den anderen Teilnehmern des Schulgarten-TIPs, der aktuell verantwortlichen Lehrkraft für den Schulgarten Frau Judith Assimus, der Schulsozialarbeiterin Frau Kaiser und der Praktikantin Katrin Adelmann einen Bummel über die Bundesgartenschau machen.

Rainer Häffner und Judith Assimus hielten am Nachmittag noch zwei Workshops mit großen Teilnehmerzahlen zu dem Thema „Schüler planen ihren eigenen Schulgarten“ ab.

 

„KUH-LE KUH“: Silber für den Schulgarten Hortus Pagsis

Strahlende Siegerinnen und Sieger: Der Schulgarten Hortus Pagsis der Pater-Alois-Grimm-Schule Külsheim belegt im bundesweiten Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den zweiten Platz seiner Altersgruppe. Unter dem Motto „Ackern für die Vielfalt: Teamarbeit in und mit der Natur“ beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr mit der biologischen Vielfalt und Partnerschaften in der Natur.

Knapp 2.800 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 beteiligten sich mit insgesamt 422 vielseitigen Gestaltungs-, Medien- und Projektarbeiten – eine tolle Resonanz. Die Jury war begeistert von den vielfältigen, ideenreichen und inhaltsstarken Beiträgen und beeindruckt vom großen Engagement der Teilnehmenden.

Die von Lernpartnern gestalteten Plakate, die Ausschnitte aus dem Gartenleben Hortus Pagsis zeigen; eine ausführliche Dokumentation; das Do-It-Yourself-Project „Vogelfutterstellen aus Tetrapacks“ sowie ein Quiz für Gartenführungen des Naturgartens überzeugten die Jury.

Die Gewinnerinnen und Gewinner freuen sich über den Preis: einen Tagesausflug in der Region und die Trophäe „KUHLE KUH“ in Silber. Damit wird das bemerkenswerte Engagement der Schülerinnen und Schüler belohnt.

Judith Assimus und Matthias Terhaar, die Lernbegleiter des Schulgartens lassen sich von dieser Begeisterung anstecken: „Der Wettbewerb hat bei den Lernpartnern zu einem neuen Verständnis für die Biologische Vielfalt geführt. Die Projektarbeit hat ihnen Spaß gemacht und wirkt noch lange nach. Wir freuen uns sehr darüber, dass ihr Projekt jetzt bundesweit Anerkennung fand.“

Der Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ beschäftigt sich grundsätzlich mit nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung sowie dem Ökolandbau und setzt jährlich thematische Schwerpunkte. Er ist eine Maßnahme des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und durchgeführt in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.echtkuh-l.de.

 

Ich schenke dir ein Buch – Welttag des Buches

Anlässlich des Welttag des Buches verschickte die Vereinigung deutscher Buchhändler schon früh im Jahr 2019 eine E-Mail, in der sie auf eine besondere Aktion aufmerksam machten: Wir verschenken ein Buch an Schülerinnen und Schüler. Leselust wecken, Lesefrust beseitigen, Bücher ins Augenlicht der Kinder rücken. Die Buchhandlung „Schwarz auf Weiß“ in Tauberbischofsheim übernahm die Patenschaft auf Anfrage, die Lerngruppe 5a der PAGS Külsheim durfte eine Stunde in der Buchhandlung mit ihrem Lernbegleiter Thorsten von Plotho-Kettner  verbringen. Wir bekamen ein ausgesprochen informatives und lustiges Programm durch den Inhaber Johannes Benz geboten, dazu die Gelegenheit, nach Herzenslust in der Buchhandlung zu stöbern, und dann gab es auch noch ein Buch als Geschenk, das wir bald als Klassenlektüre lesen werden. So machen Bücher Laune 🙂

 

Der 8. Uniceflauf an der PAGS

Am 9.April 2019 fand an unserer Schule der 8. UNICEF-Lauf statt, an dem sich alle Lerngruppen und auch einige Lernbegleiter/innen beteiligten. Bei angenehmen Temperaturen liefen die Lernpartner/innen fleißig viele Runden. Zuvor haben sich die meisten Lernpartner/innen selbstständig Sponsoren für diesen Lauf organisiert. Das „erlaufene“ Geld wird zu 50% an UNICEF gespendet (diese werden das Geld für Projekte in Afrika investieren), die anderen 50% fließen in das aktuelle Schulprojekt einer schuleigenen Seilbahn.

Motiviert wurden die vielen schnellen Läufer durch die Musik der Schulband Rat-Six-Pags, die den Lauf abermals unterstützt haben. Des Weiteren wurden die Läufer/innen von vielen Eltern angefeuert. Das Event wurde durch die Unterstützung der Schulsanitäter sowie durch die leckere Verköstigung durch den AES-Jahrgang 7 erfolgreich abgerundet.

Vielen Dank nochmal an alle im Text erwähnten Personen, die motivierten Läufer/innen sowie die vielen Lernbegleiter/innen, die durch ihren Einsatz rund um das Event diesen 8. UNICEF-Lauf ermöglicht haben.

Die Ergebnisse des Laufes werden bereits ausgewertet und in der nächsten Graduierungsfeier bekannt gegeben. Hier noch ein paar Eindrücke:

 

Skipping Hearts – Workshop

 

Wir, die Klasse 4a, haben im Januar 2019 einen Rope-Skipping-Kurs in der Schule gemacht. Dieser hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir haben zehn verschiedene Übungen gemacht und abschließend eine Vorführung für die Klasse 3a und unsere Eltern gegeben.

Am Anfang der Vorführung sind wir durch ein sehr langes Seil gelaufen und während dem Schwingen hindurch gehüpft. Dann haben wir zwei Partnersprünge gelernt. Am Ende der Vorführung haben wir noch die anderen zehn Einzelsprünge, die wir zu Beginn gezeigt bekommen haben, vorgestellt. Danach durften auch die Drittklässler einmal Seilhüpfen und die verschiedenen Sprünge ausprobieren.

Das war unser „Rope skipping-Tag“ – wir waren ganz schön außer Puste!

Geschrieben von Lara-Sophie, M., C. und Gregor (Klasse 4a)