Skipping Hearts – Workshop

 

Wir, die Klasse 4a, haben im Januar 2019 einen Rope-Skipping-Kurs in der Schule gemacht. Dieser hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir haben zehn verschiedene Übungen gemacht und abschließend eine Vorführung für die Klasse 3a und unsere Eltern gegeben.

Am Anfang der Vorführung sind wir durch ein sehr langes Seil gelaufen und während dem Schwingen hindurch gehüpft. Dann haben wir zwei Partnersprünge gelernt. Am Ende der Vorführung haben wir noch die anderen zehn Einzelsprünge, die wir zu Beginn gezeigt bekommen haben, vorgestellt. Danach durften auch die Drittklässler einmal Seilhüpfen und die verschiedenen Sprünge ausprobieren.

Das war unser „Rope skipping-Tag“ – wir waren ganz schön außer Puste!

Geschrieben von Lara-Sophie, M., C. und Gregor (Klasse 4a)

 

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…

hieß es bei den Werkstatttagen zum Thema Weihnachten. Erstmals konnten die Lernpartner in diesem Werkstatttagedurchgang aus acht Themen frei nach ihren Interessen wählen, womit sie sich an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 3 Stunden intensiv beschäftigen wollten.

Zur Auswahl standen Weihnachtsbräuche in anderen Ländern, die Weihnachtsbastelwerkstatt, Weihnachtspost mit allen Sinnen, Lichtertanz, Gedicht vertonen, Weihnachtslieder gestalten-verändern-erschaffen, Sockentheater oder Plätzchen backen.

Weit gefehlt, wer glaubt, Plätzchen backen und ein wenig basteln ist ja easy…Es musste zuvor ermittelt werden, wie viele Plätzchen es braucht, um knapp 200 Grundschulkinder für die gemeinsame Weihnachtsfeier in der Festhalle zu versorgen. Dann ging es daran, Rezeptangaben zu studieren und die Einkaufsliste zu schreiben, bevor man zum „Großeinkauf“ starten und mit dem Backen starten konnte.

Auch beim Basteln waren unsere Lernpartner mit Köpfchen dabei und machten es sich zur Aufgabe auch den Blick auf Nachhaltigkeit zu legen. So wurden u.a. vielfältige Naturmaterialien verwendet und aus „Abfall“ (z.B. Flaschendeckel, Klopapierrollen und kleinen Papierschnipseln) gebastelt.

In der Werkstatt „Weihnachtspost mit allen Sinnen“ ging es dufte zu. So wurden Karten mit weihnachtlichen Gerüchen und Blindenschrift versehen.

Raum für eigene tänzerische Ideen bot die Werkstatt Lichtertanz. So entstanden in nur 3 Tagen sage und schreibe 3 unterschiedliche Tänze, die alle auf der großen Bühne in der Festhalle zur Aufführung kamen.

Besonders witzig war das Theaterstück, das im Werkstatttageangebot „Sockentheater“ entstanden ist. Bevor in dieser Gruppe gespielt werden konnte, mussten zunächst aus ausrangierten Socken Puppen mit witzigen Frisuren, Kulleraugen und großem Mundwerk gebaut werden. Und das allerwichtigste: das Theaterstück haben sich die Kinder selbst ausgedacht und zu Papier gebracht.

Zusammenfassend waren es sehr intensive Tage, in denen die Lernpartner ausdauernd und mit enormer Anstrengungsbereitschaft in neu gefundenen Gruppen bestehend aus Lernpartnern der Klassen 1-4 gearbeitet haben. Nach den Werkstatttagen konnten die Lernpartner uns Lernbegleitern in Form eines Rückmeldebogens mitteilen, welche Schulnote sie den Werkstatttagen geben und was ihnen gelungen oder schwergefallen ist und was sie gelernt haben. Wenn dann Rückmeldungen kommen, wie z.B.:

„Ich habe gelernt, dass man nicht alles gleich wegwerfen muss.“

„Ich habe gelernt, dass jeder ein anderes Auge auf seine Kunst hat.“

„Ich habe Blindenschrift gelernt.“

„Ich habe gelernt, mich zu trauen in einer Gruppe laut zu singen“,

dann sind das für uns Lernbegleiter Gänsehautmomente und eine Bestätigung, dass es sich lohnt, mutig zu sein, an den Interessen der Lernpartner anzuknüpfen, Unterricht zu öffnen und neue freie Lernangebote zu machen.

Für das Werkstatttageteam der PAGS

Jessica Grimm

 

 

Spielend für Toleranz

„SPIELEND FÜR TOLERANZ“ ist eine Initiative für eine offene, bunte und menschenfreundliche Gesellschaft, der wir uns anschließen möchten.

Vor einigen Jahren schienen Demokratie und Menschenrechte – zumindest in Deutschland – eine selbstverständliche Errungenschaft zu sein, etwas Verlässliches, das immer da sein würde. Dem ist heute nicht mehr so: Demokratie und Menschenrechte sind – auch in Deutschland – nicht immer da. Für DEMOKRATIE und MENSCHENRECHTE muss man eintreten.

Wertschätzung, Respekt, Toleranz und Offenheit sind Werte, die für alle von großer Bedeutung sind, die an der PAGS in ihrer VIELFALT gemeinsam leben und lernen. Und das sind wichtige und unumstößliche Werte, wenn wir miteinander spielen.

Spielen steht für ein respektvolles Miteinander, für Gleichheit, Toleranz, Fairness und Dialog. Spielen verbindet statt auszugrenzen. Spielen schafft einen Rahmen, aufeinander zuzugehen und sich kennenzulernen und Vorurteile erst gar nicht entstehen zu lassen. Spielen steht für genau die menschlichen Werte, die aktuell bedroht sind.

Wenn wir an der PAGS zusammen spielen, leben wir genau diese Werte. Egal, ob im Unterricht, in der Mittagspause, in den Räumen der Nachmittagsbetreuung oder draußen, auf Klassenfahrten oder bei Spielenachmittagen.

Und am meisten Spaß macht es mit einer bunten, vielfältigen Gruppe.

Wir möchten uns deshalb klar positionieren: Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und für ein tolerantes Miteinander. Die Werte, die für uns beim Spielen wichtig sind, sind im echten Leben in der Gesellschaft noch viel unverzichtbarer.

Unser nächster Spielenachmittag am 22.02.2018 steht im Zeichen der Initiative „Spielend für Toleranz – gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.“ JEDER IST WILLKOMMEN!!!

November – Päckchenzeit

Schon einige Zeit vor Weihnachten türmten sich im Sekretariat der PAGS über 80 in buntes Geschenkpapier eingepackte Schuhkartons. Grund dafür war unsere Teilnahme an der Aktion „Nikolauskonvoi“.

Nikolauskonvoi ist eine Aktion von „Hinsehen und Helfen e.V.“, einem Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben der Menschen in armen Regionen der Welt durch verschiedene Hilfsprojekte zu verbessern.

Die Organisatoren möchten mit ihrem Konvoi insbesondere Kindern und Jugendlichen eine kleine Freude bereiten. Denn obwohl Rumänien zur EU gehört, gibt es dort vor allem in ländlichen Regionen noch grenzenlose Armut. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist dieses Weihnachtspäckchen das einzige Geschenk, das sie erhalten. Das Tolle an dieser Aktion ist, dass wir als PAGS direkten Kontakt mit Menschen hatten, die in einem Lastwagen mit nach Rumänien fahren.

Auch in diesem Jahr waren es wieder ganz viele liebevoll gepackte Kartons, die wir in einen „Sprinter“ verladen konnten. Dieser brachte die Päckchen dann zur Sammelstelle. Der Fahrer war ganz begeistert von unserem Engagement und der hohen Zahl der Päckchen.

Am 1. Dezember startet der Konvoi in Richtung Rumänien und jeder Interessierte kann seinen Weg im Internet unter _nikolauskonvoi.de_ mitverfolgen.

Schön, dass wir mit unseren Päckchen so vielen armen Kindern eine Freude machen können !

 

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Tag der Vorlesepaten 2018

 

Ein festes Ritual im „Veranstaltungskalender“ der PAGS ist der  Tag der Vorlesepaten im November. Unter der Schirmherrschaft der Stiftung Lesen besuchten in diesem Jahr über 175.000 Vorleserinnen und Vorleser in ganz Deutschland die Kindertageseinrichtungen und Schulen. Dies war ein neuer Teilnehmerrekord.

Unsere Vorlesepatin ist seit einigen Jahres schon Frau Brigitte Schindler, die –seit sie in Pension ist – auch regelmäßig in Senioreneinrichtungen und Kindergärten vorliest.

In diesem Jahr stand die Geschichte „Es war ein Leuchten in der Nacht“ von Josef Stifter auf dem Programm. Gebannt folgten die Lernpartner der Klassen 1a und 1b erst dem Verlauf der spannenden Geschichte, sie litten mit den Kindern, die sich im Schnee verirrt hatten und freuten sich mit ihnen, als sie von den übrigen Dorfbewohnern gefunden wurden.

Später bastelte jedes Kind einen Schneemann aus Tonkarton. Alle Schneemänner der 2. Klassen tanzen nun am Klassenzimmerfenster.

Faszinierend war die Stille, die während des Vorlesens unter den Lernpartnern herrschte, obwohl die Geschichte eine beachtliche Textlänge aufwies.

 

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Tischtennis Ortsentscheide – Minimeisterschaft an der PAGS

Die Pater-Alois-Grimm-Schule Külsheim und die Abteilung Tischtennis des FC Külsheim richteten am Mittwoch über fünf Stunden lang Ortsentscheide der „mini-Meisterschaften“ im Tischtennis aus. In der Schulturnhalle tummelten sich insgesamt 67 Kinder, welche in sechs Wettbewerben nicht nur die jeweils Besten ausspielten, sondern auch jede Menge Spaß hatten.

Die „Tischtennis-mini-Meisterschaften“ sind eine der bedeutendsten Breitensportaktionen für Kinder im deutschen Sport und finden in der Brunnenstadt seit drei Jahrzehnten statt. Die Kooperation von Schule und Verein hat sich bewährt und mit den vielen Teilnehmern hat die Veranstaltung in Külsheim mit Sicherheit mit die meisten Teilnehmer im Bereich des ganzen Badischen Tischtennisverbandes.

In diesem Jahr spielten Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2010 und jünger, danach die der Jahrgänge 2008/2009 sowie abschließend jene der Jahrgänge 2006/2007 in einer Altersklasse, jeweils getrennt nach Jungen und Mädchen. Die Veranstaltung war nach Absprache mit der Schule und den jeweils verantwortlichen Lehrern in die Unterrichtszeit eingebettet.

Die Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache, spielten und kämpften um jeden Ball, stets blieb das faire Miteinander ein wichtiger Bestandteil des spannenden Sports rund um die grüne Platte . Die Jungen und Mädchen zeigten zum Teil schon viel Ballgefühl und ein gutes Auge für die Spielsituation.

Die Begeisterung war natürlich groß, die Kinder spornten sich gegenseitig an oder trösteten auch mal über ein paar Tränen hinweg, wenn eine Niederlage arg knapp ausgefallen war. Denn manchmal mussten in den Gruppenspielen sogar die Bälle gezählt werden, um festzustellen, wer eine Runde weiter kommt. In einigen Achtel-, Viertel- oder Halbfinalspielen entschied die Verlängerung eines Satzes, sogar in einem Finale.

Für einen geregelten Ablauf und innerhalb der ausgelosten Gruppen sowie in den anschließenden k.o.-Spielen sorgten an den sechs Platten Lars, Liam, Lisa, Moritz I, Moritz II, Patrick und Sidney von der Schülermitverwaltung der Schule sowie Hannah, Jannis, Johanna und Louis aus den Nachwuchsteams des FC Külsheim. Stephan Sommer aus der Lehrerschaft der Schule und Hans-Peter Wagner von der Abteilung Tischtennis des FC Külsheim zeichneten für die vorbereitende Organisation verantwortlich, Letzterer übernahm die Turnierleitung.

Alle Kinder, die beim Ortsentscheid der „mini-Meisterschaften“ mitgemacht haben, erhalten Urkunden sowie kleine Preise, welche von der Sparkasse Tauberfranken gestiftet werden. Die Verleihung ist im Rahmen einer schulischen Veranstaltung am 26.Februar 2019 vor versammelter Schüler- und Lehrerschaft. Die besten Spielerinnen und Spieler aus allen Altersklassen qualifizierten sich für den so genannten Bezirksentscheid der „mini-Meisterschaften“ im Tischtennis im März oder April 2019.

Die Platzierungen der jeweils Ersten:

Jahrgänge 2010 und jünger: Mädchen (elf Teilnehmerinnen): 1. Levina Koch – 2. Lara-Sophie Müller – 3. Sara Yüksel und Carolina Mock

Jungen (19 Teilnehmer): 1. Daniel Mark – 2. Tian Geier – 3. Majd Al Khnifes und Lennart Heußlein

Jahrgänge 2008 und 2009: Mädchen (sieben Teilnehmerinnen): 1. Celine Stöcklein – 2. Cinja Ungar – 3. Selina Plail und Miriam Ionascu

Jungen (14 Teilnehmer): 1. Marc Zeller – 2. Jason Landkammer – 3. Ben Bäcker und Luka Vidovic

Jahrgänge 2006 und 2007: Mädchen (drei Teilnehmerinnen): 1. Karolina Ulrich – 2. Annabell Messerer – 3. Leonie Reinhart

Jungen (13 Teilnehmer): 1. Quinn Eisenhauer – 2. Niklas Kugler – 3. Hamid Uzun und Luca SteinamTischtennis_OrtsentscheideMiniMeisterschaftenKülsheim_02 Tischtennis_OrtsentscheideMiniMeisterschaftenKülsheim_03 Tischtennis_OrtsentscheideMiniMeisterschaftenKülsheim_01

Die Theorie zum Schulgarten beginnt wieder

Der Winter steht an und somit stellt sich für die Lernpartner des Schulgarten-TIPs die Frage:

Wie genau ist der „Hortus PAGSis“ aufgebaut?

Der Schulgarten ist ein Drei-Zonen-Garten mit Puffer-, Hot-Spot- und Ertragszone, der die biologische Vielfalt auch an unserer Schule ermöglicht. Im Schulgarten wurden Steinpyramiden, ein Steingarten und ein Teich angelegt, was ganz unterschiedliche Insektenarten anlockt. Die Lernpartner können immer wieder eine Vielzahl von Tieren entdecken und beobachten. Ein Barfußpfad lädt zum Entspannen und Erleben der Natur mit allen Sinnen ein und am Steinbackofen können die Lernpartner für sich und andere Pizza backen und den aufwändigen und spannenden Prozess des Brotbackens wie früher erleben. Verschiedene Herausforderungen im „Hortus PAGSis“ können die Lernpartner beim Anpflanzen und Ernten von Kräutern und Gemüse in den Hochbeeten, beim Entsaften von Äpfeln unseres Apfelbaums, beim Herstellen von Marmelade aus den Mirabellen und beim Ansiedeln von Bienenvölkern und der Herstellung von Honig annehmen und daran wachsen.
Bezug zur biologischen Vielfalt:

Besonders im „Hortus PAGSis“, der nach dem Drei-Zonen-Konzept gestaltet ist, kann die biologische Vielfalt erlebt werden. So besteht der Schulgarten aus drei verschiedenen Zonen: der Pufferzone als Abgrenzung zu den herkömmlich genutzten Wiesenflächen; der Hot-Spot-Zone, in der durch unterschiedlich angelegte Naturbausteine Lebensraum für viele Tiere geschaffen wird und der Ertragszone, in der Gemüse, Beeren und Weizen angebaut werden.

 

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Ernährungsführerschein

Wir, die Klasse 4a, haben in diesem Schuljahr den Ernährungsführerschein im Sachunterricht gemacht.
Als erstes waren wir in der Küche und haben leckere Brotgesichter zubereitet. Zwei Mamas unserer Klasse haben uns dabei geholfen. Insgesamt sind wir 3 Mal in der Küche gewesen und haben gemeinsam Essen gemacht – und es hat immer so lecker geschmeckt!
Einmal haben zwei Schüler Schlemmerquark gemacht, denn sie waren der Obstdienst. Ein anderes Mal haben wir Nudelsalat mit Tomaten, Gurken und Karotten zubereitet. Beim letzten Mal gab es Backofenkartoffeln mit Kräutercreme.
Im Sachunterricht haben wir gleichzeitig über die Ernährungspyramide gesprochen. Wie der Name verrät, sieht diese aus wie eine Pyramide und besteht aus 22 Bausteinen in drei verschiedenen Farben (rot, grün und gelb). Sie hilft einer Person zu entscheiden wie viel sie an einem Tag von was essen sollte. Außerdem haben alle Schüler der Klasse eine ganze Woche lang ein Bewegungs- und Essenstagebuch geführt.
Die Einheit hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und jetzt sind wir richtige Ernährungs-Experten!

Geschrieben von Lara-Sophie, Aaliyah und Meryem, Klasse 4a

 

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Verkehrserziehung in Klasse 3 und 4

nnerhalb des letzten Jahres haben wir, die Klasse 4a, gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Bamberger für die Fahrradprüfung geübt und diese abgelegt.

Im letzten Schuljahr, in der dritten Klasse, fingen wir bereits an. Zuerst haben wir mit Frau Bamberger im Klassenzimmer für unsere theoretische, schriftliche Fahrradprüfung geübt, die wir dann auch alle bestanden haben. Zu Beginn diesen Schuljahres, also in Klasse 4, sind wir dann 4mal mit dem Bus morgens von unserer Schule nach Tauberbischofsheim gefahren. Dort haben wir mit zwei Polizisten am Verkehrsübungsplatz die Verkehrsregeln und das sichere Fahrradfahren im Straßenverkehr geübt. Schließlich durften wir alle die praktische Fahrradprüfung ablegen. Die Prüfung war nicht für alle Schüler leicht, aber jeder Schüler aus unserer Klasse hat bestanden, darüber haben wir uns sehr gefreut!

Geschrieben von Christian, David & Luka, Klasse 4a

 

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Fredericktage an der PAGS

Auch zahlreiche Klassen der PAGS Külsheim nahmen in diesem Jahr an den Frederick-Wochen vom 15. – 26.Oktober 2018 teil.
Dabei handelt es sich um ein Literatur-Lese-Fest, das in ganz Baden-Württemberg veranstaltet wird.
Vor allem die Klassen der Grundschule überlegten sich vielfältige Möglichkeiten, an dieser Literaturaktion teilzunehmen. Dies reichte von eigens verfassten Geschichten in Anlehnung an das bekannte Kinderbuch „Frederick“ von Leo Leonni (Klasse 4), über Kunstwerke zum Buch (Klasse 1)oder vertonten Gedichten (Klasse 3).
Besonders strahlten die Augen der Vorschulkinder (und natürlich der jungen Leser), die von den Zweitklässler in den Kindergärten besucht und denen begeistert vorgelesen wurde.

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