Die Theorie zum Schulgarten beginnt wieder

Der Winter steht an und somit stellt sich für die Lernpartner des Schulgarten-TIPs die Frage:

Wie genau ist der „Hortus PAGSis“ aufgebaut?

Der Schulgarten ist ein Drei-Zonen-Garten mit Puffer-, Hot-Spot- und Ertragszone, der die biologische Vielfalt auch an unserer Schule ermöglicht. Im Schulgarten wurden Steinpyramiden, ein Steingarten und ein Teich angelegt, was ganz unterschiedliche Insektenarten anlockt. Die Lernpartner können immer wieder eine Vielzahl von Tieren entdecken und beobachten. Ein Barfußpfad lädt zum Entspannen und Erleben der Natur mit allen Sinnen ein und am Steinbackofen können die Lernpartner für sich und andere Pizza backen und den aufwändigen und spannenden Prozess des Brotbackens wie früher erleben. Verschiedene Herausforderungen im „Hortus PAGSis“ können die Lernpartner beim Anpflanzen und Ernten von Kräutern und Gemüse in den Hochbeeten, beim Entsaften von Äpfeln unseres Apfelbaums, beim Herstellen von Marmelade aus den Mirabellen und beim Ansiedeln von Bienenvölkern und der Herstellung von Honig annehmen und daran wachsen.
Bezug zur biologischen Vielfalt:

Besonders im „Hortus PAGSis“, der nach dem Drei-Zonen-Konzept gestaltet ist, kann die biologische Vielfalt erlebt werden. So besteht der Schulgarten aus drei verschiedenen Zonen: der Pufferzone als Abgrenzung zu den herkömmlich genutzten Wiesenflächen; der Hot-Spot-Zone, in der durch unterschiedlich angelegte Naturbausteine Lebensraum für viele Tiere geschaffen wird und der Ertragszone, in der Gemüse, Beeren und Weizen angebaut werden.

 

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