Sport-Tag der SMV für die Grundschüler der PAGS

Die SMV veranstaltet einen Sporttag für die Grundschüler der PAGS

Am Donnerstag, den 08.03.2018, war es endlich soweit. Die Klassensprecher der 8., 9. Und 10. Klassen verwandelten bereits eine Stunde vor Unterrichtsbeginn die Turnhalle der PAGS in eine kinderfreundliche Bewegungslandschaft. Hier durften sich nun alle Jahrgangsstufen der Grundschule austoben. Beim gemeinsamen Schwingen, Hangeln, Klettern, Balancieren, Rollen und Gleiten waren zunächst die jungen ABC Schützen aus der 1a und 1b gefragt und stellten hier ihre Geschicklichkeit unter Beweis. In den darauffolgenden Unterrichtsstunden konnten auch die zweiten und dritten Klassen ihre sportlichen Fähigkeiten schulen. Dabei war diesmal nicht unsere ohnehin schon bewegungsgerecht gestalteten schulischen Lernumgebung Schauplatz des Spektakels, sondern ganz gezielt ein selbst gestalteter Bewegungsparcours in der Sporthalle. Zu guter Letzt jagten die großen Viertklässler durch die Halle und stellten echte Bestzeiten beim partnerschaftlichen Kräftemessen unter Beweis, denn auch Wettkampf und das Lernen von gewinnen und verlieren sind wichtige Erkenntnisse, die es schon den jungen Lernpartnern zu vermitteln gilt. Das gemeinschaftliche Erleben von Bewegung, Spiel und Sport schafft nicht nur eine ausgezeichnete Abwechslung zum kognitiv geprägten Alltag der Schüler, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl unserer Schule und zeigt, dass auch den großen Lernpartnern viel an unseren kleinen Schützlingen gelegen ist. So halfen Maurice, Denis, Lars, Elias, Tom, Oskar und Lorenz den Grundschülern Ängste zu überwinden, führten sie beim Balancieren über hoch aufgestellte Bänke an den Händen, bestärkten sie in ihrem Mut und vermittelten ihnen zugleich ein Gefühl von Sicherheit und Spaß an Bewegung. Ein tolles Bild, das uns SMV Lernbegleitern lange in Gedächtnis bleiben wird, ebenso das breite Grinsen der Grundschüler beim Abklatschen mit den großen Lernpartnern nach einem tollen Tag.

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Sprache fürs Leben

Sprache fürs Leben„, so heißt das Programm der aim Heilbronn, das Grundschülern ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen den Gebrauch der Sprache im Alltag vermitteln soll.

Wie wichtig Sprache ist und wie viele Spaß es machen kann, haben Anfang April die Kinder der Klassen 3 und 2, die an diesem Programm teilnehmen, den ca. 150 Grundschülern bewiesen.

„Wer ist der Stärkste im ganzen Land“ hieß das Theaterstück, das Andrei aus Moldawien, Rahaf aus Syrien, Oliwia aus Polen, Nour aus dem Irak und Meryem aus Deutschland mit türkischen Wurzeln eindrucksvoll präsentierten, obwohl sie zum Teil erst seit einigen Monaten Deutsch lernen.

Ihre Mitschüler waren nicht nur begeistert, sondern auch sehr beeindruckt von dieser Leistung.

 

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Präventionstage der Polizei an der PAGS

Sehr positiv und hoffentlich auch mit nachhaltigem Erfolg wurden erstmalig an der PAGS von Februar bis März nachfolgende Präventionspunkte durchgeführt

  • Gewaltprävention in LG 6 (Ziele dieses Moduls waren: Welche unterschiedlichen Facetten Gewalt haben kann; welche Folgen sich daraus für Opfer sowie Täterinnen und Täter ergeben und welche Möglichkeiten es gibt, auf bedrohliche Situationen zu reagieren bzw. als Zeugin und Zeuge und/oder Helferin und Helfer richtig zu handeln.)

  • Mediengefahren in LG 7 (Ziele dieses Moduls waren: Ein sicherheitsbewusstes Verhalten in ihrer digitalen Alltagswelt zu vermitteln. Dies geschah mit folgenden Themenschwerpunkten: Cybermobbing, Passwortsicherheit und Passwort-Sharing; Persönlichkeits- und Urheberrecht, Identitätsdiebstahl und Fake-Profile sowie Kostenfalle und illegale Downloads.)
  • Drogenprävention in LG 8 (Ziele dieses Moduls waren: Einen verantwortungsbewussten Umgang mit legalen Suchtmitteln mit dem Ziel weitgehender Abstinenz und totale Abstinenz im Hinblick auf illegale Drogen zu vermitteln. Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen auf den Themen Alkohol, Nikotin, Cannabiskonsum und synthetische Drogen/Ecstasy sowie den „neuen psychoaktiven Substanzen“.)

Schüleraustausch – Abgetaucht in die ungarischen Sitten

 

 

 

Eine Lernpartnerin der LG 7 berichtet:

 

 

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Am Mittwoch, den 28.September 2016, brachen die fünfzehn Siebtklässler mit ihren zwei Lernbegleitern, Frau Irmscher und Herr Münkel, von der Pater-Alois-Grimm-Schule in Külsheim nach Ungarn auf. Genauer gesagt war ihr Ziel die Kodolanyi-Schule in Pecsvarad. Die Kodolanyi-Schule ist eine deutsche Schule, in der die Schüler schon ab der ersten Klasse Deutsch lernen. Wie jedes Jahr machen sich entweder die deutschen Lernpartner auf den Weg nach Ungarn oder die ungarischen Schüler auf den Weg nach Deutschland. Somit hat man die Chance das andere Land, die Spezialitäten und Bräuche kennenzulernen. Aufgenommen und versorgt wurden die Lernpartner von ungarischen Gastfamilien. Die Unterkunft der zwei Lernbegleiter befand sich in einem kleinen Hotel in der Burg von Pecsvarad. Der Austausch ging von den 28. September bis 5.Oktober 2016, also eine komplette Woche.

Die Reise startete um Punkt sechs Uhr am Morgen. Über sechszehn Stunden Bus fuhren die Lernpartner und Lernbegleiter, der Pater-Alois-Grimm-Schule. Die Busfahrt bestand meistens aus Musik hören, Gespräche führen, Pause im Freien machen und warten bis Ungarn in Sicht war. Um 22 Uhr kamen die Lernpartner und die zwei Lernbegleiter schließlich an der ungarischen Schule an. Voller Vorfreude und Neugier wurden sie von ihren ungarischen Partnern willkommen geheißen. Die ungarischen Partner sorgten dafür, dass die Lernpartner aus Deutschland in Ungarn zurechtkommen. Auch bei Fragen konnten sich die deutschen Lernpartner an ihren Partnern wenden. Selbstverständlich auch an die Begleitungen. Glückicherweisen konnte sich alle gut verständigen, da die ungarischen Schüler in der Woche viele Stunde Deutsch auf ihren Stundenplänen stehen haben. Nach der freundlichen Begrüßung lernten die Lernpartner, das Zuhause und die Familie der Partner kennen. Diese entpuppten sich als sehr gastfreundlich. Jeden Tag bot die Kodolanyi-Schule ein abwechslungsreiches Programm an. Dieses startete jeden Tag pünktlich um 8:30 Uhr.  Da an vielen Tagen das Wetter gut mitspielte, konnte man lustige Stadtrallys oder Wanderungen unternehmen.

 

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Einer der schönsten Tage war der Freitag. An diesem Tag wanderten die Schüler und ihre Begleitungen zum Dombay-See. Um dort hinzugelangen hatten sie einen weiten Weg vor sich. Da an diesem Tag aber die Sonne schien und es zwischendurch Spiele wie Eierlaufen gab, war das für die meisten kein Problem. Kurz bevor die Lernpartner an den Dombay-See ankamen, machte die Gruppe Halt im Jungendlager. Dort gab es ein leckeres und warmes Mittagessen, Chili Con Carne. Normalerweise gab es in der Schulmensa das Mittagessen, das die Küche immer gut zubereitet hatte. An diesem Tag war es eine Ausnahme. Nach der leckeren Mahlzeit ging es raus ins Freie, wo die Lernpartner verschiedene Spiele spielten. Eins der vielen lustigen Spiele war das Spiel bei dem man in wenigen Minuten einen Schüler oder Schülerin in Klopapierrollen einwickeln musste.

 

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Nach dem erfolgreichen Programm am Jungendlager ging es dann direkt zum Dombay-See. Dieser bot eine herrliche Aussicht. Natürlich war nicht nur der Freitag ein sehr gelungener Tag. Einer der ganz besonderen Tage war auch der Sonntag. Dieser Tag galt als Familientag. Dort verbrachte man den ganzen Tag mit der Partnerin oder Partner und ihrer Familie. Viele der Schüler gingen an diesem Tag in die Therme, gingen auf das Kürbisfest oder besuchten ihre Verwandtschaft. Aber auch die anderen Tage, an denen die Lernpartner ein Museum besuchten, ein Tag auf der Burg verbrachten oder zusammen kochten, waren sehr schön.  Meistens gingen diese Programme bis zum Nachmittag.

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Danach hatten die deutschen Lernpartner und ihre Partner die Möglichkeit etwas Zeit zusammen zu verbringen. Manche fuhren als Gruppe Fahrrad, andere trafen sich auf den Spielplatz oder schauten sich die ungarischen Geschäfte an.

Am 5.Oktober.2016 war schließlich der Tag des Abschieds.  Man konnte deutlich sehen, wie schwer jedem der Abschied fiel. Im Laufe der Woche wurden die ungarischen und die deutschen Lernpartner zu einer sehr tollen Gruppe. Das hatte auch damit zu tun, dass sie viele schöne, aufregende Tage miteinander verbrachten und sich näher kennenlernten. Einige Kinder versprachen sich über Briefe oder übers Handy in Kontakt zu bleiben. Die deutschen Lernpartner bekamen als Abschied schöne Geschenke und sehr viel Essenvorräte für die Busfahrt.  Obwohl der Abschied schwerfiel, fuhren die deutschen Lernpartner und ihre Lernbegleiter mit tollen Erlebnissen und neu, gelernten, ungarische Wörtern nach Hause.

 

 

 

Tausendundein Märchen: Märchenpräsentation der 5b

Am Freitag, dem 18.12. 2015  luden die Lernpartner der Klasse 5b gemeinsam mit ihren Lernbegleiterinnen Elena-Maria Bitsch und Julia Fleckenstein Familie und Freunde zu einer „orientalischen Weihnachtsfeier“ in die Mensa der PAGS ein.

In den letzten Wochen haben sich die Lernpartner der Klasse 5b in einem Deutsch-Projekt mit orientalischen Märchen beschäftigt. Die Lernpartner haben eigene Märchen erfunden, verfasst und diese auch künstlerisch gestaltet.

Die Lernpartner entführten ihre Zuhörer bei der Präsentation ihrer selbst geschriebenen Märchen mit dem Kamishibai-Erzähltheater  in ihrem „Erzählzelt“ in eine Welt aus 1001 Nacht.

Der  Nachmittag klang dann bei orientalischem Apfel- und Gewürztee und mitgebrachtem Gebäck aus.IMG_3001 IMG_3013 IMG_3026

Weihnachten mit allen Sinnen

 

 

Die Lerngruppe der Klassenstufen 9 bereitete  im Wahlpflichtfach Gesundheit und Soziales einen Stationenlauf zu dem Thema Weihnachten mit allen Sinnen vor.

Am Montag, den 14.12.2015 durften wir die Vorschüler  an der PAGS begrüßen. In Kleingruppen konnten die Vorschüler gemeinsam mit den Lernpartnerinnen und Lernpartner der LG 9 die verschiedenen Stationen erleben. Beim Weihnachtsdüfte raten, Weihnachts-Sudoku, Suchrätsel und Plätzchen backen hatten alle sehr viel Spass.

Wie in jedem Jahr wurde der ereignisreiche Vormittag mit dem gemeinsamen Plätzchen essen beendet.

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Kartoffel-Zeit

Kartoffelzeit

 

Morgens rund,

Mittags gestampft,

Abends in Scheiben,

Dabei soll´s bleiben,

Es ist gesund.

Von Johann Wolfgang von Goethe

 

Wie im Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben bereiteten die Lernpartner/innen  der Klasse 6b zusammen mit Herrn Häffner und Frau Otterbach Kartoffeln zu. Die Kartoffeln wurden im eigenen Schulgarten angepflanzt und nach viel Hege und Pflege auch wieder gemeinsam geerntet.

Mit viel Engagement und Spaß schälten, kochten, hobelten, stampften  und schnitten die Lernpartner/innen ihre selbst geernteten Kartoffeln um Kartoffelpüree, Kartoffelrösti oder Bratkartoffeln herzustellen.

Am Ende waren sich alle Lernpartner einig, dass Gerichte aus selbst angebauten, selbst geernteten und selbst gekochten Lebensmitteln sehr gut schmecken und es ein tolles Erlebnis ist von der Entstehung bis zum Gebrauch eines Lebensmittels selbst  mitwirken zu können.

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Wintersporttag an der PAGS

Gleich zwei schulinterne Rekorde wurden beim diesjährigen Wintersporttag der PAGS geknackt: So viele Lernpartner / Lernbegleiter wie noch nie fuhren in so vielen Bussen wie noch nie zu ihren Wunschzielen.
Leider hatte es auch in diesem Jahr „mit dem Schnee nicht geklappt“, so dass das Skifahren nicht als 5. Event von den Lernpartnern gewählt werden konnte.
Neben den schon traditionellen Angeboten „Aquatoll“, „Eislaufen in Aschaffenburg“ und „Klettern in der Kletterarena Heilbronn“ standen den Mädchen und Jungen der Klassen 5-10 zwei Angebote in Külsheim zur Wahl:
„Spiele, Spiel und Spaß in der Turnhalle“ und ein Wellnesstag mit Aquafitness und Kochen in der Schulküche.
Buchungssieger war in diesem Jahr das Auatoll.
Auf Anregung der Klassensprecher könnte das Angebot  im neuen Schuljahr erweitert werden: konkrete Ziele stehen allerdings noch nicht fest.
Das Wichtigste aber wurde auch in diesem Jahr erreicht: Alle Lernpartner kamen zwar zum Teil erschöpft, aber doch gesund und munter wieder an der PAGS an.

Wahnsinn!!! PAGS gewinnt Medienpreis mit 20 000€

Am Freitag, den 02.12.2011 hatten wir einen ganz besonderen Termin: Die Preisverleihung für das beste Medienkonzept der aim in Heilbronn. Nachdem das Projekt „Medienkompetente Schule“ der Stiftung und die Mediencoaches vorgestellt waren, die in Zukunft alle Schulen beim Aufbau eines Medienkonzeptes unterstützen, wurde es spannend: Die gläseren Awards erschienen langsam hinter dem schwarzen Vorhang und unter Raunen wurden aufsteigend nach und nach die Preisträger gekürt. Wir wurden immer aufgeregter, als die Ministerialdirektorin Dr. Margret Ruep die Laudatio für den ersten Preis, der mit 20.000€ dotiert ist, verlas und wir uns darin wiedererkannten.

„Die Jury war überzeugt, dass diese Schule ganz besonders originell ist, sich sehr viel kreativ überlegt hat und ein pädagogisches Konzept, das die Bildungsinteressen der Kinder in den Mittelpunkt stellt, mit einer modernen Medienpädagogik verbunden hat.“

Als Preisträger durften wir dem begeisterten Publikum stolz unsere Schule vorstellen. Für unsere Präsentation nutzten wir natürlich auch die Medien und bauten einige Filme zur Veranschaulichung ein.

Natürlich feierten wir unseren Gewinn ausgiebig und freuen uns darau, unser Preisgeld in noch mehr Medienprojekte, wie z.B. den Ausbau unseres Schulfernsehens oder noch mehr Audioproduktionen, zu investieren.

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