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Betriebspraktikumsausstellung der PAGS

Die Betriebspraktikums-Ausstellung der PAGS hat Tradition. Wir von der Schule laden Firmen ein, um mit unseren Lernpartnern in Kontakt zu kommen. Berufsfelder werden vorgestellt, die Lernpartner informieren sich über Praktikumsangebote und sogar so manche Lehrstelle wird durch ein Gespräch angebahnt. Neben den Gesprächen zählt auch immer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und ein wohlschmeckendes Catering mit dazu, vorbereitet und durchgeführt von den Lerngruppen 9, alle Lernpartner und Lernbegleiter helfen tatkräftig dazu. Die Ausstellung ist ein Projekt, an dem Lernpartner und Lernbegleiter lange im Vorfeld arbeiten, es gemeinsam planen und durchführen. Auch das will gelernt sein, auch das kann im späteren Beruf zum Aufgabenfeld gehören. 2018 war die Messe wieder ein großer Erfolg – freuen wir uns auf 2019. Mit freundlicher Genehmigung der „Fränkischen Nachrichten“ dürfen wir den Zeitungsartikel über die Messe als PDF verlinken. Dafür vielen Dank. 

 

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Elterncafé an der PAGS

Ganztages-Schule? Lernpläne? Inputraum? Lernatelier? Tip-Block? Graduierung? So viele Begriffe, die man immer wieder von der PAGS hört, aber was steckt dahinter?

Um diese Fragen zu beantworten und um den Eltern die Gelegenheit zu geben die PAGS kennenzulernen, haben wir zum ersten Mal ein „Eltern-Café“ angeboten. Ganz ohne festen Rahmen konnten Eltern sich mit Lernpartnern, mit Lernbegleitern und mit der Schulleitung über die Grundlagen und das Konzept der PAGS austauschen und mit anderen Eltern ins Gespräch kommen. Auch Eltern, deren Kinder schon an der PAGS sind, waren anwesend und haben aus ihren Erfahrungsschätzen berichtet. 

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Die Ruhe vor dem Sturm? Wir wussten nicht, wie viele Eltern und Interessierte zu uns kommen würden. Die Einladung war vollkommen offen. Aber wir freuten uns, schon die Vorbereitungen für diesen Tag hatten zwar Mühe, aber auch viel Spaß gemacht. Die gesamte Bewirtung war in die Hände der SMV gegeben worden, die Einnahmen durch den Kuchenverkauf und das Anbieten von Getränken sollte so auch der SMV zukommen. Tatkräftig unterstützt wurde die SMV dann noch von unserer Elternbeiratsvorsitzenden und einigen Lernbegleitern. Aber irgendwann war klar, die SMV stemmt das alleine weiter.

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Letzte Absprachen, ein Testen der Kuchen, alles war bereit. Es konnte losgehen. Wir freuten uns auf die Gespräche.

Schnell füllte sich die Mensa unserer Schule, die Gäste fühlten sich gleich wohl, genossen die leckeren Kuchen und die Getränke, die Lernpartner und die Lernbegleiter fanden sich schnell in interessanten Gesprächen, die Schulleitung informierte über viele Details, sogar ein kleiner Rundgang durch ein Lernatelier mit Klassenzimmer und Inputraum wurde auf Nachfrage angeboten. Dort gab es ganz „nah am Geschehen“ Infos über unser Arbeiten an der PAGS. 

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Nach zwei Stunden waren viele Fragen beantwortet, viele Ideen ausgetauscht und schon die ersten „Schnuppertermine“ für interessierte neue Lernpartner und Lernpartnerinnen für das kommende Schuljahr ausgemacht. 

Ein ganz klares Fazit: Die Mühe der Vorbereitung hat sich gelohnt, die Durchführung war spannend und entspannt zugleich und als Ausblick: Das machen wir wieder!

 

 

 

 

 

 

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SMV-Tag an der PAGS – Tradition und Innovation

Auch in diesem Schuljahr haben wir, unserer Tradition gemäß, wieder einen SMV-Tag durchgeführt. Dazu waren alle Klassensprecher der LG 5-10 eingeladen, ebenso die beiden SMV-Lehrer Stephan Sommer und Thorsten von Plotho-Kettner. Pünktlich um 8:00 Uhr trafen wir uns vollzählig im Bereich der PAGS und machten uns auf den Weg ins Rathaus. Wir durften in diesem Jahr einen offiziellen Besprechungsraum im Verwaltungstrakt des Rathauses für unser Treffen nutzen. Schon am Eingang begrüßte uns ein buntes Willkommensschild der Stadt herzlich, das machte Lust auf den Tag.

Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung des geplanten Ablaufes des Tages gingen wir auch schon in die einzelnen Planungen. Viele Themen standen auf dem Programm.

 

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Bis zur Mittagszeit wurde so diskutiert, überlegt, Ideen kamen auf, wurden besprochen, verworfen oder weiterverfolgt. Mit hoher Konzentration, aber auch der passenden Menge an Spaß und guter Laune gingen so die Vormittagsstunden schnell vorbei. Um 12:00 Uhr lautete dann das Motto: „Andiamo“ – „Gehen wir“ … die Pizzeria, in der wir seit Jahren unser SMV-Mittagessen einnehmen, hatte dank der Vorbestellung schon Getränke und leckere Speisen für uns vorbereitet. Auch beim Essen hatten wir eine tolle Zeit und Gelegenheit für Gespräche. 

Gut gestärkt gingen wir dann in die konkrete Planung der ersten Schritte bei unseren angedachten Projekten und verfassten auch jeweils eine „Roadmap“ für das gesamte Projekt. Erste Umsetzungen sind schon mittlerweile im Gange oder stehen unmittelbar bevor.

Gegen 15:00 Uhr räumten wir dann gemeinsam auf und waren stolz über diesen produktiven Tag, der immer von fröhlichem Lachen und heißen Diskussionen begleitet worden war. PAGS-tastisch, so übernehmen Schüler Verantwortung!

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Nikolaus-Konvoi

Schon einige Zeit vor Weihnachten türmten sich im Sekretariat der PAGS über 70 in buntes Geschenkpapier eingepackte Schuhkartons. Grund dafür war unsere Teilnahme an der Aktion „Nikolauskonvoi“.

Nikolauskonvoi ist eine Aktion von „Hinsehen und Helfen e.V.“, einem Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben der Menschen in armen Regionen der Welt durch verschiedene Hilfsprojekte zu verbessern. Die Organisatoren möchten mit ihrem Konvoi insbesondere Kindern und Jugendlichen eine kleine Freude bereiten. Denn obwohl Rumänien zur EU gehört, gibt es dort vor allem in ländlichen Regionen noch grenzenlose Armut. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist dieses Weihnachtspäckchen das einzige Geschenk, das sie erhalten. Das Tolle an dieser Aktion ist, dass wir als PAGS direkten Kontakt mit Menschen hatten, die in einem Lastwagen mitfahren. Auch diesem Jahr waren es wieder viele liebevoll gepackte Kartons, die wir verladen und in die Annahmestelle nach Mondfeld bringen konnten. Die Leiter der Sammelstelle, die wir in diesem Jahr ja zum ersten Mal anfuhren, war ganz begeistert von unserem Engagement und der hohen Zahl der Päckchen. Am 1. Dezember startet der Konvoi in Richtung Rumänien und jeder Interessierte kann seinen Weg im Internet unter nikolauskonvoi.de mitverfolgen.

Schön, dass wir mit unseren Päckchen so vielen armen Kindern eine Freude machen können!

 

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Tag der Vorlesepaten 2017

Ein festes Ritual im „Veranstaltungskalender“ der PAGS ist der Tag der Vorlesepaten im November. Unter der Schirmherrschaft der Stiftung Lesen besuchten in diesem Jahr über 170.000 Vorleserinnen und Vorleser in ganz Deutschland die Kindertageseinrichtungen und Schulen. Dies war ein neuer Teilnehmerrekord.

Unsere Vorlesepatin ist seit einigen Jahres schon Frau Brigitte Schindler, die –seit sie in Pension ist – auch regelmäßig in Senioreneinrichtungen und Kindergärten vorliest.

In diesem Jahr stand die Geschichte „Die geraubte Prinzessin“ aus dem Vorlesebuch „Freche Feen, zauberhafte Elfen, mutige Prinzessinnen“ auf dem Programm. Gebannt folgten die Lernpartner der Klassen 1a und 1b erst dem Verlauf der spannenden Geschichte, sie litten mit dem Kind, das von einem Drachen geraubt wurde und freuten sich mit ihm, als es sich dadurch retten konnte, dass es lesen lernte.

Später bastelte jedes Kind einen Prinzen oder eine Prinzessin, die man in einem Blumenstock stecken kann. aszinierend war die Stille, die während des Vorlesens unter den Lernpartnern herrschte, obwohl die Geschichte eine beachtliche Textlänge aufwies.

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Medienpaten

Vor kurzem besuchte die Klasse 6b mit ihrem Klassenlehrer Matthias Terhaar die Kinder der Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Julia Schindler. Alle Lernpartner kannten sich bereits, da die Klasse 6b die Paten der Erstklässler stellt.

Der Besuch jetzt sollte also nicht mehr der Kontaktaufnahme oder dem besseren Kennenlernen dienen, sondern die Erstklässler wollten von ihren Paten lernen, wie man Silben oder Wörter in den Computer eingibt. In den Lernplänen der Klasse 1 findet sich nämlich ab sofort auch eine Rubrik, in der die Kinder Wörter oder Silben (und später Sätze) mit ihrem „Buchstaben der Woche“ stempeln oder eben am Computer schreiben sollen.

Jedes Kind der Klasse 1a wurde im Flur von seinem Paten abgeholt und mit an dessen PC geführt. Dort lernte es, wie man Buchstaben findet, die man tippen will, wie man es schafft, große Buchstaben zu schreiben, wie man eine neue Zeile beginnt und Vieles mehr. Das Tolle daran war, dass jedes Kind in seinem Paten einen Experten fand, der nur für es selbst da sein konnte.

Alle Kinder schafften es, in einer Stunde mit ihren Paten alle vorgesehenen Wörter zu schreiben. Stolz verabschiedeten sich die Erstklässler wieder in ihr Klassenzimmer – nicht ohne aber schon einen nächsten Termin mit den Paten auszumachen.

 

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Haustürwanderungen unserer Schulanfänger

In den ersten Wochen des neuen Schuljahres fanden in den beiden 1. Klassen der PAGS die Haustürwanderungen statt. Dabei besucht die ganze Klasse nacheinander jedes einzelne Kind bei sich zu Hause. Jedes Kind darf also den anderen (und natürlich auch seiner Klassenlehrerin) zeigen, wo es wohnt. Diese Aktion ist zum einen ein Baustein im großen Themenkomplex „Verkehrserziehung“, zum anderen soll es den Kindern, die sich bis zum Schulanfang nicht kannten, die Kontaktaufnahme erleichtern.

Beide 1. Klassen legten einen Teil der Haustürwanderungen mit dem Bus zurück: Die Klasse 1a besuchte die Steinbacher Kinder, die Klasse 1b die Hundheimer. Für das eine oder andere Kind war auch die Fahrt mit dem Bus eine Premiere.

 

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Fleißige Lernpartner der PAGS haben „alles gut bedacht“

Herzhaftes Kinderlachen, wildes Getümmel und konzentriertes Zuhören auf der „Baustelle“, wo gerade das Dach gedeckt wird. So einiges ist anders an diesem Donnerstagmorgen an der Pater-Alois-Grimm-Schule in Külsheim. Denn Lernbegleiter und Lernpartner der PAGS haben gemeinsam das Dach des Gartenhauses im Schulgarten neu gedeckt. Dies war höchste Zeit, da das Gartenhaus in den Sommerferien mutwillig beschädigt wurde. Steine und Flaschen wurden auf die Ziegel geworfen. Dank einer großzügigen Spende der Ziegelei Braas GmbH konnte sich die Schule die benötigten Ziegel für das Dach beschaffen. Logistische Unterstützung gewährte die Zimmerei Füger bei dem Transport der Paletten, sodass dieses Projekt zum Nulltarif realisiert werden konnte. Die Kinder aus den TIPs „Hortus Pagsis-unser Schulgarten“ und „Wir verschönern unser Schulgelände“ konnten ihre handwerklichen und kreativen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Und so folgte Ziegel für Ziegel, bis das Dach fertig war. Für die Lernbegleiter und -partner war dieses Tagprojekt mal wieder ein gutes Beispiel dafür, eigene Grenzen zu überschreiten. Die Lernpartner waren mit viel Motivation und Spaß bei der Arbeit und sammelten dabei sehr viele Erfahrungen hinsichtlich ihrer Belastbarkeit, ihres Durchhaltevermögens, Arbeitsverhaltens und eines Gemeinschaftsgefühls. Und als der letzte Firstziegel saß, war allen Beteiligten klar, dass hier etwas Großartiges geschaffen wurde: Das Gartenhaus erstrahlt in neuem Glanz und auch Herr Nöth, Fachberater der Braas GmbH ist überzeugt, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.IMG_6216 IMG_6187 IMG_6167 IMG_6164 IMG_6163 IMG_6162 IMG_6140

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Die Bienen sind eifrig – wie auch unsere Lernpartner – eine preisverdächtige Partnerschaft

Magerwiese auf auf einer Trockenmauer: PAGS gewinnt ersten Preis

Der TIP-Block „Schulgarten“ der Pater-Alois-Grimm-Schule (PAGS) hat den 1.Platz bei dem bundesweiten Pflanzenwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ (Etappe: Sommersummen 2017) in der Kategorie Schul-, Kita- und Jugendschulgärten gewonnen. Dabei wurde der TIP-Block für den Bau einer Trockenmauer mit einer Magerwiese, die einen Lebensraum für die vom Aussterben bedrohten einheimischen Bienen bietet, ausgezeichnet. 

„Der Aufruf zur Gestaltung eines vielfältigen Lebensraums für Wildbienen hat uns dazu motiviert, einen weiteren Lebensraum für Bienen und Insekten zu schaffen“, so Frau Assimus, die den TIP-Block „Schulgarten“ als Lernbegleiterin an der Pater-Alois-Grimm-Schule leitet. Der Naturgarten der Schule verfolgt schon seit seiner Entstehung im Jahre 2014 das Ziel, Insekten und auch anderen Tieren durch unterschiedliche Naturelemente vielfältige Lebensräume zu bieten. Durch die fugenreiche Mauer entstand ein weiterer artenreicher Lebensraum mit kleinräumig wechselnden Strukturen. Neben den Wildbienen zählen auch Spinnen und Eidechsen zu den Mauerbewohnern. Im Naturgarten der Schule befinden sich weitere Naturelemente wie Steinpyramiden, ein Sandarium, Magerwiesen, ein Teich und Totholz. Durch die vielfältigen Naturelemente soll ein artenreiches Leben ermöglicht werden. Der Naturgarten der Schule scheint ein Pendant zu den vielen privaten und auch öffentlichen Gärten zu sein, die von einheitlichen Rasenflächen und Thujahecken geprägt sind. Diese bieten nur wenigen Lebewesen einen Lebensraum und viele Lebewesen werden durch den Einsatz chemikalischer Substanzen zusätzlich gefährdet. Das wird auch am Beispiel der heimischen Wildbienen deutlich:  Die Hälfte der 584 Wildbienen ist vom Aussterben bedroht.„Wir sind froh darüber, in unserem Naturgarten den Wildbienen und auch anderen Lebewesen einen Lebensraum bieten zu können“, so Herr Terhaar, der den TIP-Block ebenfalls leitet. Bei dem Projekt wurde neben dem eigentlichen Bau der Trockenmauer, bei der die Steine „trocken“ aufeinanderliegen und die Fugen nicht mit Mörtel verfüllt werden, auch der Lebensraum der Wildbienen thematisiert. So lernten die 13 Lernpartner/innen, dass Wildbienen Nektar benötigen und dass 75% der heimischen Wildbienen im Erdboden nisten. Das Projekt der Trockenmauer und die damit verbundene Auszeichnung hat den TIP-Block Schulgarten zusätzlich motiviert, weitere Projekte für einen artenreichen Lebensraum umzusetzen.

 

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Tischtennis-Mini-Meisterschaften 2017

Die Turnhalle der Pater-Alois-Grimm-Schule war am Montag den kompletten Schultag lang Ausrichtungsort für Ortsentscheide der „mini-Meisterschaften“ im Tischtennis. 65 Mädchen und Jungen machten in sechs Wettbewerbsabschnitten mit und hatten zusammen sieben Stunden lang prächtig Spaß im fairen Wettstreit miteinander. Die Külsheimer Schule und die Abteilung Tischtennis des FC Külsheim richteten die sportliche Veranstaltung gemeinsam aus. 

Die „Tischtennis-mini-Meisterschaften“ sind eine der bedeutendsten Breitensportaktionen für Kinder im deutschen Sport und finden in der Brunnenstadt seit drei Jahrzehnten statt. Die Kooperation von Schule und Verein hat sich bewährt und mit den 65 Teilnehmern hat die Veranstaltung in Külsheim mit Sicherheit mit die meisten Teilnehmer im Bereich des ganzen Badischen Tischtennisverbandes. 

In diesem Jahr spielten Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2005/2006 in einer Altersklasse, jene der Jahrgänge 2007/2008 sowie die Kinder der Jahrgänge 2009 und jünger, jeweils getrennt nach Jungen und Mädchen. Die Kinder zeigten prima Leistungen, ihre Begeisterung war groß, sich mit Mitschülern sportlich zu vergleichen. Freude machte natürlich auch, dass die „Tischtennis-mini-Meisterschaften“ in Absprache mit der Schule und den jeweils verantwortlichen Lehrern während der Unterrichtszeit ablaufen. 

Sehr wichtig im Ablauf waren Jonas, Justin, Luca I, Luca II, Nils und Oskar, die Gruppenchefs an den fünf Tischen. Sie sorgten für einen geregelten Ablauf und zählten alle Spiele mit Bravour. Für die vorbereitende Organisation waren Lehrer Stephan Sommer seitens der Schule und Hans-Peter Wagner von der Abteilung Tischtennis des FC Külsheim verantwortlich. Letzterer fungierte auch als Turnierleiter. 

Alle Akteure machten zuerst Gruppenspiele, damit jeder mehrfach spielen konnte. Je nach Wettbewerb gab es danach Vergleiche von in den Vorrundengruppen gleich Platzierten oder so genannte „k.o.-Spiele“ zum Teil ab dem Achtelfinale. Einmal entschied ein einziger mehr gut gespielter Ball darüber, wer die nächste Runde erreichte. In einer Konkurrenz wurden die entscheidenden Spiele beinahe alle in der Verlängerung beendet. Die Kinder bewiesen persönliches Können, respektierten Leistungen der Mitspieler und freuten sich natürlich über gute eigene Schläge. 

Alle Kinder, die an diesem Ortsentscheid der „mini-Meisterschaften“ teilgenommen haben, bekommen bei einer schulischen Veranstaltung in der Külsheimer Festhalle Urkunden sowie kleine Preise. Die Preise sind von der Sparkasse Tauberfranken gestiftet. Die besten Spielerinnen und Spieler aus allen Altersklassen qualifizieren sich für den so genannten Bezirksentscheid, der im Frühjahr 2018 ausgetragen wird. 

Die Platzierungen der jeweils Ersten: 

Jahrgänge 2005 und 2006: Mädchen (acht Teilnehmerinnen): 1. Anna-Marlen Seitz – 2. Aileen Ulrich – 3. Rebecca Schlör – 4. Sena Eldekci 

Jungen (zehn Teilnehmer): 1. Colin Ungar – 2. Luca Obermann – 3. Aaron Eisenhauer – 4. Luca Zeller 

Jahrgänge 2007 und 2008: Mädchen (acht Teilnehmerinnen): 1. Leonie Reinhart – 2. Selina Rizzi – 3. Miriam Ionascu – 4. Meryem Cevik –

Jungen (17 Teilnehmer): 1. Simon Mark – 2. Luca Steinam – 3. Linas Geier – 4. Adriel Müller 

Jahrgänge 2009 und jünger: Mädchen (sieben Teilnehmerinnen): 1. Johanna Düll – 2. Leonie Halscheidt – 3. Hannah Mildenberger – 4. Abygail Eichner 

Jungen (15 Teilnehmer): 1. Jannis Würzberger – 2. Christian Schell – 3. Louis Farrenkopf – 4. Ben Tomic 

 

 

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